Niclas Dürbrook

Niclas Dürbrook vor der Fehmarnsundbrücke Bild: Tim Dürbrook

Schleswig-Holstein wählt im Mai 2022 einen neuen Landtag. Ich möchte als Wahlkreiskandidat der SPD in Ostholsteins Norden dafür sorgen, dass die Menschen zwischen Süsel und Fehmarn wieder besser in Kiel vertreten werden.

Politik ist kein Ausbildungsberuf und es gibt auch keine Checkliste, die abgearbeitet werden muss, bevor man kandidieren darf. Trotzdem bringe ich eine Menge mit, von dem ich glaube, dass es für einen Abgeordneten hilfreich ist. Seit acht Jahren mache ich Kommunalpolitik im Kreistag. Ich bin Vorsitzender der SPD in Ostholstein und war Vorsitzender der Jusos im Land. Den Landtag, aber auch die Landesverwaltung kenne ich aus der Innenperspektive. Politik ist für mich Hobby, Beruf und Leidenschaft. Das will ich für den Norden von Ostholstein in die Waagschale werfen!

Ostholstein gut vertreten

In kaum einer anderen Region in Schleswig-Holstein ballen sich die Herausforderungen derart. Drei Beispiele:

  • Bislang war die Feste Fehmarnbeltquerung für viele ein abstraktes Projekt. Jetzt wird es konkret: Die ersten Bagger rollen. Politisch verantwortlich dafür sind andere. Und trotzdem ist es an uns dafür zu sorgen, dass die Folgen für die Menschen vor Ort so verträglich wie möglich sind. Denn die Jamaika-Parteien haben die letzten Jahre bewiesen: Bei ihnen rangiert die Region unter ferner liefen. Das muss sich ändern!
  • Die 380-kV-Leitung ist das zweite Mega-Projekt in Ostholstein. TenneT hat im vergangenen Jahr viel Porzellan zerschlagen. Der Nordkreis braucht einen Abgeordneten, der sich mit aller Kraft hinter die Forderungen aus der Region stellt. Die Notwendigkeit der Leitung muss belegt und die Erdverkabelung entlang der A1 ernsthaft geprüft werden.

    Diese Forderung aus dem letztem Kommunalwahlkampf ist nach wie vor aktuell
  • Ostholsteins Norden ist auch ein richtig gutes Beispiel dafür, warum man die Gesundheitsversorgung nicht denen überlassen sollte, die damit möglichst viel Geld machen wollen. Die Ankündigung von Sana, mitten in der Pandemie Dutzende Beschäftigte vor die Tür zu setzen, war ein neuer Tiefpunkt. Für mich ist klar: Unser Gesundheitssystem muss sich an den Interessen von Patient:innen und Beschäftigten orientieren, nicht an denen von Aktionären! Und wir brauchen Rückenwind aus Kiel, damit wir vor Ort weiter daran arbeiten können, unsere ehemaligen Kreiskrankenhäuser in öffentliche Hand zu bekommen.

Ansprechbar sein, neugierig bleiben

Natürlich geht es auch um das Thema bezahlbares Wohnen. Oder um Kindergärten und Schulen, die niemanden zurücklassen. Es geht um wirksamen Klimaschutz und um eine Energiewende, die so organisiert werden muss, dass die Akzeptanz erhalten bleibt. Es geht um gute Arbeit und um so viel mehr, für das sich der Einsatz lohnt!

Ich glaube aber, dass neben allen Themen vor allem zwei Dinge zentral sind: ansprechbar und neugierig zu sein. Mit einem offenen Ohr und einer anpackenden Art. Ostholsteins Norden hatte in dieser Hinsicht bislang viel Glück mit seinen SPD-Abgeordneten. Daran möchte ich anknüpfen.

Mein Bewerbungsvideo für die SPD-Nominierung

Die SPD in Ostholstein nominiert ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die drei Ostholsteiner Wahlkreise nach der Bundestagswahl Ende September. Bewerberinnen und Bewerber waren aufgerufen, sich bis zum 12. Juni bei den Ortsvereinen zu melden. Bis zum Ende dieser Frist bin ich der einzige Bewerber um die Landtagskandidatur in Ostholstein-Nord.

Niclas bewirbt sich um die Landtagskandidatur auf Youtube

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